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Ad:
Abkürzung für engl. "Advertisement", also auf Deutsch Werbung. Im Internet sind damit häufig Werbe-Banner und Werbe PopUps gemeint.

Advertising:
Englischer Begriff für Werbung. Das Kürzel "Ad" wird weitläufig für "Anzeige" verwendet.

Affiche:
Grossplakat in der Aussenwerbung.

Aktionswerbung:
Verkaufsförderung mit Promotioncharakter, jedoch mittels klassischer Werbung - beispielsweise durch Anzeigen in der Tagespresse; die Aktionswerbung als Einzelelement führt zur kurzfristigen Käuferstimulanz; typisches Beispiel: der SSV. Jährlich wiederkehrend - der SSV, der WSV, die Urlaubs-, Weihnachts-, Oster-, Pfingst-, Herbst- , Sommer-, Winter- und Frühlingsschnäppchen. Aktionswerbung eben.

Art Director:
Titel des Verantwortlichen für die visuelle Gesamtgestaltung einer Kampagne oder Anzeige etc. in einer Werbeagentur. Er leitet und überwacht die Arbeit des Texters, Layouters, Photographen, Illustrators usw.

Auflage:
Bei Zeitungen und Zeitschriften wird hierbei unterschieden zwischen: Druckauflage (alle gedruckten Exemplare abzüglich der fehlerhaften)verbreitete Auflage (alle verkauften Exemplare und Beleg- und Freiexemplare)verkaufte Auflage (Einzelexemplare + Aboexemplare + sonstiger Verkauf - zurückgeschickte Exemplare).

b2b/B to B:
Business-to-Business.

b2c/B to C:
Business-to-Consumer.

Bekanntheitsgrad:
Ungestützte oder aktive Bekanntheit drückt die spontane Nennung aus auf die Frage "Welche Marken des Produktbereiches X kennen Sie?". Der gestützte oder passive Bekanntheitsgrad spiegelt den Teil der Personen wider, die bei Vorlage einer Marke angeben, diese zu kennen.

Blow up:
Vergrösserung des Formats von Fotos oder Filmen.

Brand Awareness:
Die Markenbekanntheit ergibt sich aus dem Anteil der Personen die eine bestimmte Marke kennen. Man unterscheidet zwischen der passiven Markenbekanntheit (Vorlage von Gedächtnisstützen) und der aktiven Bekanntheit (ohne Erinnerungshilfe).

Brand Image:
Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen. Es handelt sich hierbei um das subjektiv und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten von einer Marke. Die Pflege des Markenimages ist ein wesentlicher Bestandteil der Markenpolitik. Die Frage, unter welchen Bedingungen Konsumenten ein Markenimage als nutzenstiftende Komponente wahrnehmen, ist jedoch ebenso unklar wie die Konsequenzen einer solchen Wertschätzung für den Unternehmenserfolg. Ein verbessertes Verständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen Konsument und Marke bietet eine wichtige Grundlage zum Aufbau eines positiven Markenimages.

Branding:
Kennzeichnung eines Produktes oder einer Dienstleistung als Marke durch Bild, Wort- und Namenszeichen, Markenzeichen, Warenzeichen und Gütezeichen.

Call Agent:
Call Agents beantworten eingehende Fragen, bearbeiten sie und leiten sie weiter. Darüber hinaus kontaktieren sie in Nachfassaktionen selbstständig mögliche Interessenten.

Claim:
Werbeslogan zu einem Produkt oder einer Dienstleistung mit hohem Wiedererkennungswert für das Produkt. Meist wird auch noch der Anspruch des Produkts in dem Slogan umgesetzt.

CMYK:
Aufbau des Vierfarbdrucks aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz.

Corporate Identity:
Die Corporate Identity umfasst die gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach Aussen und Innen. Sie beruht auf dem Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour) und wird durch die Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design) vermittelt. Die Basis der Corporate Identity bildet eine ausgeprägte Unternehmenskultur.

Cost per Contact:
Die Kosten, die pro Kontakt mit einem Empfänger einer Mailingaktion (oder einer anderer Direktmarketingaktion) entstehen. Sie ergeben sich aus den Gesamtkosten für die Aktivität geteilt durch die Anzahl der Empfänger bzw. der erreichten Personen.

Cross-Promotion:
Verkaufsförderungsaktion für Waren bzw. Marken aus unterschiedlichen
Warengruppen.

Deadline:
Anzeigenschlusstermin.

Digitaldruck:
Druck aus dem Computer direkt auf Papier (Computer to Paper).

Digital Signage:
Der Begriff umschreibt die Möglichkeit, Werbebotschaften in digitaler Form am Point of Sale oder Informationen am Point of Interest zu präsentieren. Die digitalen Medien können dabei klassische Printprodukte ergänzen oder sogar ersetzen.
 
E-Commerce:
Über Online-Systeme getätigte Käufe und Verkäufe.

Eye-Catcher:
Blickfang, der spontan die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen soll.

Follow Up:
Bezieht sich auf die Zweistufigkeit von Direktmarketingaktionen. Zuerst wird durch adressierte oder nicht adressierte Werbeanstösse ein Kontakt (Interessent) produziert. Um das Werbeziel, also die Annahme des Kaufangebotes, zu erreichen, werden diese Kontakte durch Nachfassaktionen oder Folgemassnahmen (Follow-up) vertieft. Unter diesem Begriff wird alles zusammengefasst, was nach dem Eingang der ersten Reaktion zu geschehen hat - von der Adressenerfassung bis zur Postauslieferung der angeforderten Information oder der bestellten Ware.

Franchising:
Franchising ist eine Vertriebsform, bei der ein Franchise-Geber (auch Systemgeber) selbständige Unternehmer sucht, die mit eigenem Kapitaleinsatz Waren oder Dienstleistungen anbieten, die der Systemgeber bereitstellt. Der Franchisenehmer trägt hierbei ein geringeres Startrisiko, da er auf ein einheitlich Marketingkonzept zugreifen kann. Der Franchisegeber erspart sich hierdurch den Aufbau eines kostenintensiven Filialnetzes. Je nach Vertragsgestaltung lassen sich drei Typen des Franchising unterscheiden: Vertriebsfranchising (z.B. Baumärkte), Dienstleistungsfranchising (z.B. Hotelketten) und Produktfranchising (z.B. Abfüllbetrieb für Getränke).

Full Service:
Englische Bezeichnung für das Angebot eines "vollen Dienstes" aus einer einzigen Hand, von der Planung und Konzeption einer Aktion über die Produktion, Abwicklung und Auswertung bis zur Erfolgsanalyse. Denkbar ist auch das Angebot eines "Full Service" im Sinne eines Generalunternehmers, wobei Dritte mit der Übernahme von Teilaufgaben beauftragt werden.

Gebrauchsmusterschutz:
Schutz auf Gebrauchsgegenstände oder Arbeitsgeräte, die in der Formgebung neuartig und von praktischer Gebrauchsfähigkeit sind. Die Schutzfrist beträgt 3 Jahre und kann verlängert werden.

Hit:
Anzahl der Zugriffe auf einen Web-Server zum Abruf von HTML-Seiten.

Hyperlink:
Verknüpfung. Bezeichnung für einen Querverweis von einer Website zu einer anderen, auch kurz Link genannt.

Image:
Vorstellungsbild einer Person von einer Marke oder einem Unternehmen.

Imagetransfer:
Imagetransfer ist die Übertragung eines bereits bestehenden, gefestigten Images (Vorstellungsbild, Erlebnisinhalt) eines Produktes auf ein anderes. Dies geschieht meist durch Verwendung derselben Marke. Das neue Produkt profitiert von der Bekanntheit und dem Imagekapital der bereits gut eingeführten Marke. Voraussetzungen für einen erfolgreichen Imagetransfer sind:

a) möglichst gleiche Zielgruppe
b) sachlicher Zusammenhang zwischen den Produkten
c) ähnliches Imageprofil der Produkte

Incentive:
Anreiz, Prämie zur Motivation.

Inkjet-Drucker:
Tintenstrahldrucker

Intranet:
Firmeninternes Netz mit Verbindung zum Internet.

JPG/JPEG:
Joint Photographic Expert Group
Grafikformat zum komprimierten Abspeichern von Bildern und Grafiken.

Launch:
Die Amerikanische Bezeichnung für die Einführung einer neuen Marke, eines neuen Produkts, aber auch einer neuen Werbekampagne oder eines Internetauftritts.

Layout:
Skizzenhafter Entwurf eines Werbemittels.

Leitsysteme:
Beschilderung im dreidimensionalen Raum.

Licensing:
Vermarktung von Nutzungsrechten an urheberrechtlich geschützten Marken, Ereignissen, Prominenten, Filmen u.ä.

Link:
Verknüpfung - Bezeichnung für einen Querverweis von einer Website zu einer anderen, auch Hyperlink genannt.

Litfasssäule:
Von dem Berliner Buchdrucker Ernst Litfass 1854 erstmals aufgestellte zylindrische Plakatanschlagsäule.

Logo:

In erster Linie nur das Symbol für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt. Im Sinne einer Corporate Identity ist die Bedeutung des Logos jedoch weitaus höher einzuschätzen und stellt somit einen wichtigen Teil zur Schaffung und Kommunikation des externen und internen Images dar.

Marke:

Warenzeichen als Bild-, Wort- oder Wort-Bild-Marke, das für ein Produkt oder ein Unternehmen steht.

Marketing:
Summe aller Massnahmen zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten.

Marketing-Mix:
Als Marketing-Mix bezeichnet man die Kombination der einzelnen absatzpolitischen Instrumente, also das für einen bestimmten Zeitraum festgelegte Aktivitätsniveau der absatzpolitischen Massnahmen. Als Marketing Mix wird die optimale Zusammenstellung der einzelnen Marketingmassnahmen bezeichnet. Ziel ist es, die bestmögliche Beziehung des Unternehmens zum Kunden zu erreichen. Das Ergebnis dieser Überlegungen fliesst in die Marketingstrategien des Unternehmens ein. Die Marketinginstrumente sind die vom Unternehmen steuerbaren Grössen, mittels derer ein Markt bearbeitet wird. Zu diesen zählen:

-Produktpolitik (Product)
-Preispolitik (Price)
-Kommunikationspolitik (Promotion)
-Distributionspolitik (Place)
Deshalb auch 4 "P's" genannt.

Media Buying:
Einkauf von Werbeflächen bzw. Werbezeiten. Sie setzt die Ergebnisse der Mediaforschung, Mediaplanung und Mediaberatung um und ist dem kaufmännischen bzw. finanzwirtschaftlichen Arbeitsbereich in einer Werbe- oder Mediaagentur zugeordnet Mega-Byte (MB)1.024 Kilo-Byte (KB) bzw. 1.024 x 1.024 Byte.

Nischenmarketing:
Bedeutet, sich auf eine eng abgegrenzte Zielgruppe - den Nischenmarkt - zu konzentrieren und hier zum Spezialanbieter, wenn nicht gar zum Klein-Monopolisten zu werden. Hierzu gehört die Entwicklung eines klaren Profils in bezug auf Angebot, Service und Kundenkommunikation. Das Internet begünstigt solches Nischenmarketing durch die vergrösserte Reichweite, die direkten und interaktiven Kommunikations- und Servicemöglichkeiten und die gezielte Vernetzung.

OEM:
Original Equipment Manufacturer Hersteller, dessen Produkte unter einem anderen Namen verkauft werden.

Online-Marketing:
Internetspezifisches Marketing, z.B. per eMail.

Pantone:

System zur Identifizierung von Farben.

Papiergewicht:

Angabe erfolgt in Gramm pro Quadratmeter (= DIN A 0).

PDF:
Portal Document Format
Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können.

Pitch:
Mit dem Begriff "Pitch" wird die Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-) Agentur im Kampf um einen Etat, bzw. einen Klienten bezeichnet.

Pixel:
Kleinste Bilddateneinheit

Plagiat:
Widerrechtliche Nachahmung eines Werkes.

Point-of-Information Systeme (POI):
Digitale Informationssysteme im Öffentlichen Raum.

Point of Sale / Point of Purchase:
Die beiden Begriffe Point of Sale (POS) und Point of Purchase (POP) sind gleichzusetzen. In ihrer wörtlichen Übersetzung bedeuten sie Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle aus der Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Anbieters. Da am POP/POS die Konfrontation des Konsumenten mit dem Handelsunternehmen, bzw. dessen Gütern stattfindet, ist er wesentlicher Bestandteil des Händlerimages. Die zunehmende Verlagerung der Kaufentscheidung an den POP/POS bewirkt eine Steigerung des Reizkaufverhaltens und rückt damit den POP/POS vermehrt ins Zentrum von Marketingbemühungen.

Positioning:
Positionierung eines Produktes im Markt und in Abgrenzung zum Wettbewerb.

Prepress:
Druckvorstufe

Pre-Test:
Untersuchung vor Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der wahrscheinlichen Wirkung.

Private Brand, Private Label:
Marke eines Handelsunternehmens. Das Produkt wird auch von Kaufhäusern oder Supermärkten gekauft und unter jeweils eigenem Namen in den Handel gebracht.

Promotion:
Publikmachen des Unternehmens oder Angebotes. Besonders im Internet gibt es mannigfaltige Kanäle für Promotion, die vor allem an die handelnde Person gebunden ist, etwa durch Aktivitäten in Webforen, Mailinglisten, Newsgroups oder auf dem Wege der digitalen Korrespondenz mit der Signatur.

Reichweite:

Mass für die Grösse der regelmässigen Nutzerschaft, bei Zeitschriften weitester Leserkreis, bei Funk und TV weitester Hörer- bzw. Seherkreis.

Sales Promotion:
Verkaufsförderungsmassnahmen, die auf allen Stufen des Vertriebswegs wirken.

Sample, Sampling:
In der Marktforschung wird "Sample" synonym für "Stichprobe" verwendet, also die Auswahl einer Teilmenge aus einer Grundgesamtheit mittels verschiedener Auswahlverfahren (z.B. Zufallsverfahren, geschichtete Auswahl, mehrstufige Auswahl). Im Direkt-Marketing wird damit ein Testmarkt bezeichnet, in welchem Testaktionen durchgeführt werden.

Sampling-Aktion:

Verteilung von Gratisproben.

Scans:
Als digitale Daten eingelesene Bilder.

Spam:
Unerwünschte Zusendung von E-Mail. Diese kann bezüglich der Art, des Umfangs, des Absenders oder der Frequenz unerwünscht sein. Entscheidend ist: Allein der Absender bestimmt, was Spam ist und was nicht. Vom Ankauf von Adressen zum Versenden von Werbemails wird dringend abgeraten. Nicht nur riskiert man, z.T. folgenreiche Antipathien der Empfänger auf sich zu ziehen, auch die Rechtsprechung hat sich inzwischen auf die Seite der Empfänger von ungewollten Werbemails geschlagen.

Sponsoring:
Sponsoring ist ein Baustein zur integrierten Unternehmenskommunikation und basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Sponsoring wird heute vor allem in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales eingesetzt. Der Sponsor setzt Geld- und Sachmittel sowie Know-how in der Erwartung ein, vom Gesponserten eine Gegenleistung zu erhalten. In diesem Sinne ist Sponsoring klar abzugrenzen von Mäzenatentum oder reiner Sportwerbung. Sponsoring-Aktivitäten berühren alle Bereiche des Kommunikations-Mix, also Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations.

Teaser:
Ankündigung, die Neugierde wecken soll.

Trademark:
Eigetragenes Warenzeichen.

Unterschwellige Werbung:
Werbung, die unter Umgehung der Ratio, Reize an das Unterbewusstsein sendet

UWG:
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

Verbundwerbung:

Kollektivwerbung unterschiedlicher Hersteller zu einem gemeinsamen Thema mit sich ergänzenden Produkten

Video-on-Demand (VoD):

Möglichkeit, über die Fernbedienung eine beliebige Sendung zu einem beliebigen Zeitpunkt gegen Bezahlung (Pay-TV) anzufordern

Virtual Reality:
Im Computer erzeugte dreidimensionale "Realität"
Visits Seitenzugriff auf ein www-Angebot (Werbeträgerkontakt)

Warenkorb:

Waren des täglichen Bedarfs und der normalen Lebensführung zur Ermittlung des statistischen Preisindexes für die Lebenshaltung.

Warenzeichen:
Marke eines Produkts oder Unternehmens als Wort und/oder Bildmarke zur Kennzeichnung und Differenzierung.

Website:

Online-Auftritt eines Anbieters im Internet.

Werbedruck:
Intensität der Werbekontakte für ein Produkt.

WWW:
World Wide Web - Multimediale Oberfläche des Internets. Das weltweite Netz enthält eine Vielzahl von Dokumenten in den Programmiersprachen HTML oder VRML, die über das Internet abrufbar sind. Web-Dateien beinhalten Multimedia-Informationen, die über spezielle Software (Browser) als Text, Bild und Ton am PC sichtbar und hörbar gemacht werden können.

XML:
Erweiterte Sprachform von HTML

Zielgruppe:

Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.

Zielgruppenanalyse:
Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte Öffentlichkeitsarbeit, da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen in die kommunikativen Massnahmen einbezogen werden müssen. Damit Zielgruppen direkt angesprochen werden und die Information vermittelt werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst scharf differenziert und beschrieben werden.

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